Chatbot ohne KI-Kennzeichnung
Wer mit einem KI-System spricht, muss das wissen. Der Hinweis muss klar erkennbar sein, spätestens beim ersten Austausch — nicht versteckt im Footer.
Die KI-VO ist seit August 2025 in Kraft, die Hauptphase startet im August 2026. AIActGuard prüft jede Stelle deiner Site, an der KI sichtbar wird — und sagt dir, was sofort markiert, was technisch dokumentiert und was strukturell aufgesetzt werden muss.
Wir prüfen jedes KI-Element auf jeder Seite. Kennzeichnungs-Pflicht, Transparenz, Risikomanagement, verbotene Praktiken — gegen die KI-VO, die ab August 2026 in der Hauptphase greift.
Wer mit einem KI-System spricht, muss das wissen. Der Hinweis muss klar erkennbar sein, spätestens beim ersten Austausch — nicht versteckt im Footer.
Bei Themen von öffentlichem Interesse müssen KI-erzeugte Texte als solche gekennzeichnet sein — außer es liegt eine menschliche Redaktion mit Verantwortungs-Übernahme vor.
Synthetische Bilder müssen technisch markiert sein, sodass automatisierte Systeme sie erkennen — C2PA-Metadaten, SynthID oder vergleichbar.
Video- oder Audio-Inhalte, die eine reale Person oder einen Sprecher imitieren, müssen offen-sichtbar als KI-generiert gekennzeichnet sein.
Tools, die Emotionen, Aufmerksamkeit oder biometrische Kategorien des Besuchers auswerten, müssen darüber informieren — viele Marketing-Personalisierungs-Module fallen darunter.
KI-Systeme zur Bewerber-Filterung gelten als Hochrisiko nach Anhang III. Pflicht: Risikomanagement, Data-Governance, Human Oversight, Konformitätsbewertung.
Wer KI nutzt, um Produkt-Empfehlungen, Vertrags-Optionen oder Tarif-Vorschläge zu erzeugen, muss die Funktionsweise hinreichend transparent machen.
KI-Personalisierung, die gezielt auf Alter, Behinderung oder sozioökonomische Lage abzielt, gehört zu den verbotenen Praktiken. Höchste Bußgeld-Stufe der KI-VO.
Anders als bei vielen anderen EU-Verordnungen ist der Höchstrahmen der KI-VO nicht prozentual gedeckelt für kleine und mittlere Unternehmen. Was zählt, ist die Schwere des Verstoßes — und die ist bei verbotenen Praktiken am höchsten.
Bei einer Abmahnung wegen fehlender KI-Kennzeichnung durch einen Wettbewerber: nach Unterlassungs-Erklärung kostet jeder weitere Verstoß die vereinbarte Strafe nach Hamburger Brauch.
Verstöße gegen Transparenz-Pflichten (Art. 50) und gegen Pflichten für Hochrisiko-KI (Art. 26) ahndet die Aufsichtsbehörde mit bis zu 15 Mio Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes — der jeweils höhere Wert.
Wer gegen die in Art. 5 aufgezählten verbotenen Praktiken verstößt — manipulative KI, Social Scoring, Echtzeit-Biometrie — riskiert bis zu 35 Mio Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Eine Lösung allein reicht nicht. AppCore prüft, optimiert, validiert, begleitet die Veröffentlichung und überwacht den Bestand — alle fünf Stufen greifen ineinander.
Wir prüfen jede Seite deiner Site und identifizieren jedes KI-Element — Chatbots, generierte Bilder, KI-Texte, Empfehlungssysteme, eingebettete GPAI-Widgets — mit Anbieter und Einsatz-Zweck.
DigitalDecayAuditAIActGuard prüft jedes KI-Element gegen die Pflichten der KI-VO — Kennzeichnung, Transparenz, Risikomanagement, verbotene Praktiken — und sagt dir präzise, was sofort markiert und was strukturell aufgesetzt werden muss.
AIActGuardBei Sicherheits-Wert über 70 vergeben wir das SmartSeal automatisch. Optional bestätigt ein Fachanwalt mit ExpertSeal über die Vermittler-Funktion.
AuditVault + SmartSealPublishGate prüft jeden neuen KI-Einsatz vor der Veröffentlichung gegen die Kennzeichnungs-Pflichten. Automatisch, im Hintergrund.
PublishGateNormTracker meldet, wenn die EU-Kommission Durchführungs-Rechtsakte verabschiedet, das EU AI Office Leitlinien veröffentlicht oder eine neue High-Risk-Kategorie in Anhang III ergänzt wird.
NormTrackerEine Seiten-Prüfung kostet ca. 10 SmartBits. Daraus ergeben sich konkrete Site-Reichweiten.
Reicht für Sites bis ~50 Seiten
Reicht für Sites bis ~1.000 Seiten
Reicht für Sites bis ~10.000 Seiten
Für alle größeren Sites und Agenturen
Die häufigsten Punkte aus realen Gesprächen. Wenn etwas fehlt, schreib uns — wir nehmen die Frage hier auf.
Ein KI-Compliance-Officer dokumentiert Tools, Verträge, Risiko-Klassifizierungen und Schulungs-Pläne. Was im Tagesgeschäft oft niemand erfasst: dass das Marketing-Team einen Chatbot mit einem anderen Backend ausgetauscht hat, dass eine Agentur generierte Texte einliefert ohne Markierung, dass ein Personalisierungs-Modul in der Demo Emotion-Recognition nutzt.
AIActGuard schließt diese Lücke. Wir prüfen, was tatsächlich auf der Site läuft, nicht was in der Compliance-Akte steht.
Du bekommst einen Bericht mit jedem gefundenen Werbe-Claim, der Norm-Referenz und einer konkreten Umformulierungs-Empfehlung. Sortiert nach Risiko-Höhe, aufbereitet für die Lese-Sicht, die du in der Audit-Form gewählt hast — Chef-Etage, Zahlen-Mensch, Marketing oder Tech-Team.
Du entscheidest dann, was du selbst umsetzt und wo du die Echte Expertenvalidierung mit einem Anwalt dazu buchst.
Ja. AIActGuard erkennt typische API-Signaturen und JS-Embed-Patterns der gängigen GPAI-Dienste — OpenAI, Anthropic, Google, Mistral — und prüft, ob die Output-Markierung gegen Art. 50 KI-VO korrekt sitzt.
Im Basis-Modus liefern wir die Erkennung und einen Korrektur-Vorschlag. Im Fortgeschrittenen-Modus zusätzlich die Provenienz-Analyse der KI-Output-Pipeline für AuditVault. Im Business-Plan und höher ist der Fortgeschrittenen-Modus voll enthalten.
Du musst nichts vorbereiten. Du gibst uns deine Domain, wir prüfen automatisch alle erreichbaren Seiten. Kein Code-Eingriff, kein Plugin, kein Account auf deiner Seite.
Den Bericht bekommst du in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Bei sehr großen Sites entsprechend länger.
Das ist die fünfte Stufe des Fünfklangs: NormTracker. Die KI-VO ist eine Rahmen-Verordnung — die konkreten Anforderungen werden über Durchführungs-Rechtsakte, delegierte Rechtsakte und Leitlinien des EU AI Office präzisiert. Wenn neue Konkretisierungen erscheinen oder eine Aufsichtsbehörde ihre Spruchpraxis verschärft, prüfen wir automatisch, welche Stellen deiner Site dadurch in eine Falle laufen.
Du bekommst eine Meldung mit konkretem Handlungs-Hinweis — bevor die erste Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde landet.
Das Erstaudit ist kostenfrei. Ohne Anmeldung, ohne Verkäufer-Anruf, ohne Bindung. Wir zeigen dir, was wir gefunden haben. Was du daraus machst, entscheidest du.
Wenn du danach den laufenden Schutz willst, wählst du einen Plan. Wenn nicht, behältst du den Bericht und nutzt ihn als Grundlage — wofür auch immer.
Wir antworten innerhalb eines Werktags. Direkt von Tobias oder Andreas, keine Standard-Mail.